Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
251
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25 t

mein lieber Herr Cavalcanti. Hier sind auf Abschlagacht Billctö von tausend Franken."

Die Augen des Majors glänzten wie Karfunkel.

Somit bin ich Ihnen noch vicrzigtansend Fraukenschuldig." sprach Monte Christo.

Will Euere Ercellenz einen Empfangschei» ?" fragteder Major, die BilletS in die innere Tasche seiner Polo-naise steckend.

Wozu?" .

Als Belege dem Abbo Busoni gegenüber.

Sic geben mir eine» allgemeinen Schein, wenn Sicdie letzten vierzigtausend Franken in Empfang genommenhaben. Unter ehrlichen Leuten sind solche Vorsichtsmaß-regeln unnöthig."

Ah! ja, das ist wahr," sagte der Major,unterehrlichen Leuten."

Sinn noch ein letztes Wort, Marquis."

Sprechen Sie."

Sic erlauben mir eine kleine unmaßgebliche Bemer-kung, nicht wahr?"

Ich bitte darum."

Es wäre nicht übel, wenn Sie diese Polonaise ob-legen würden."

Wirklich?" sagte der Major, sein Kleid mit einemgewissen Wohlgefallen anschauend.

Ja, das trägt mau noch in Via Reggio, aber inParis ist dieses Costume, so elegant es auch sein mag,längst aus der Mode."

Das ist ärgerlich."

Oh! wenn Sie viel darauf halte», so ziehen SieeS bei Ihrer Abreise wieder an."

Aber was soll ich dafür nehmen?"

Was Sie in Ihren Koffern finden."

Wie, in meinen Koffern? Ich habe nur einenMantclsack."

Bei sich, allerdings. Wozu sich beschweren? Ue-