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11/14 (1846)
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ES ist Ihne» irgend eine indiscrcte Enthüllung zuTheil geworden, oder Sie haben vielmehr errathcn, erwäre da."

Wer?"

Ihr Kind, Ihr Sohn, Ihr Andrea?"

Ich habe es crrathen," erwiedertc der Luckescr mitdem größten Phlegma der Welt;er ist also hier?"

Er ist hier," sprach Monte Christo,mein Kam-merdiener hat mich, als er so eben eintrat, von seiner An-kunft benachrichtigt,"

Ah! sehr gut! ah! sehr gut," sprach der Major,bei jeder von diesen Ausrufungen die Schnüre seiner Po-lonaise zusammenziehend.

Mein Herr, ich begreife Ihre Erschütterung, inanmuß Ihne» Zeit lassen, sich zu erholen; auch will ich denjungen Menschen auf die so sehr ersehnte Zusammenkunftvorbcreitcn, denn ich setze voraus, er ist nicht minder un-geduldig, als Sie."

Ich glaube es," sprach Cavalcanti.

Wohl! in einer kleinen Viertelstunde gehören wirIhnen."

Sie bringen mir ihn? Sie treiben also IhreGüte so weit, daß Sic mir meinen Jungen selbst ver-stellen?"

Nein, ich will mich keines Weges zwischen einenVater und seinen Sohn stellen; Sie werden allein sein,Herr Major; doch seien Sic unbesorgt, selbst falls dieStimme des Blutes stumm bliebe, könnten Sic sich nichttäuschen, er wird durch diese Thüre eintretcn. Es ist einhübscher, blonder junger Mann, vielleicht etwas zu blond,und von äußerst einnehmenden Manieren, wie Sie sehenwerden."

Doch Sie wissen," sagte der Major,ich nahm nurdie zweitausend Franken mit, die mir der Abbö Busonizu geben die Güte hatte. Damit machte ich die Reise,

und . . .

Und Sie brauchen Geld, das ist nur zu billig,