Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
248
Einzelbild herunterladen
 

248

Der Luckeser legte die Hände als Zeichen der Be-wunderung zusammen.

Sie heirathctcn Oliva Cersinari in der St. PaulS-kirchc in Monte Cattini, hier ist der Trauschein des Prie-sters."

Ja, meiner Treue, hier ist er," sagte der Major,denselben mit Erstaunen anscheinend.

Und hier der Taufschein von Andrea Cavalcanti,ausgefcrtigt von dem Pfarrer von Saravezza."

Alles ist in Ordnung," sprach der Major.

So nehmen Sie diese Papiere, mit denen ich nichtszu thun habe, geben Sie dieselben Ihrem Sohne der siesorgfältig aufbcwahren wird!"

Ich glaube Wohl!. . Wenn er sie verlieren würde!.."

,/Nun! wenn er sie verlieren würde?" fragte MonteChristo.

Man wäre genöthigt, dorthin zu schreiben," crwie-derte der Luckeser,und würde lange dauern, bis inansich andere verschafft hätte."

In der That, es wäre schwierig," sagte MonteChristo.

Beinahe unmöglich," erwiedcrtc der Luckeser.

Ich bin sehr froh, daß Sic den Werth dieser Pa-piere begreifen."

DaS heißt, ich halte sie für unbezahlbar."

Was nun die Mutter des jungen Mannes be-trifft ..."

Was die Mutter dcö jungen Mannes betrifft . . ."wiederholte der Major sehr unruhig. *

Was die Marchesa Corsinari betrifft. . ."

Mein Gott!" sprach der Luckeser, unter dessen Füßendie Schwierigkeiten geboren zu werden schienen,sollte manihrer bedürfen?"

Nein, mein Herr," versetzte Monte Christo,hat sicübrigens nicht? . . ."

Doch, doch!" rief der Major, sie hat . . ."

Der Natur ihren Tribut bezahlt . . ."