247
„Al>! per Lacco, unerläßlich!"
„Allerdings; wenn man hier irgend einen Zweifelüber die Gültigkeit Ihrer Ehe und die RcchtmäßigkcitIhres Kindes erheben würde!"
„Es ist richtig, man könnte Zweifel erheben."
„Das wäre ärgerlich für den jungen Mann."
„Das wäre sehr unangenehm."
„Es könnte ihm dadurch eine glänzende Heirath ent-gehen."
„0 peeeuto!"
„Sie begreifen, in Frankreich ist man streng. Esgenügt nicht, wie in Italien, einen Priester aufzusuchenund ihm zu sagen: „„Wir lieben einander, verbinden Sicuns."" In Frankreich gibt es eine bürgerliche Ehe, undum sich bürgerlich zu verhcirathen, braucht man Papiere,durch welche die Identität nachgewiesen wird."
„Das ist ein Unglück, ich habe diese Papiere nicht."
„Zum Glücke habe ich sie."
",3a."
„Sie haben die Dokumente;
„Ich habe sie."
„Ah! mein Herr," rief der Lnckeser, der als er dasZiel seiner Reise durch den Mangel seiner Papiere ver-fehlt sah, befürchtete, dieses Vergessen könnte einige Schwie-rigkeiten in Beziehung auf die acht und vierzig tausendFranken zur Folge haben, „ah! mein Herr, das ist einGlück. Ja," wiederholte er, „das ist ein Glück, denn ichhätte nicht daran gedacht."
„Bei Gott, ich glaube wohl, man denkt nicht anAlles. Glücklicher Weise dachte der Abbö Busoni für Siedaran."
„Sehen Sie, der liebe Abbö!"
„Er ist ein Mann der Vorsicht."
„Ein bewunderungswürdiger Mann; und er schickteIhnen die Papiere?
„Hier sind sie."