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wir ab, übermorgen früh sind wir im Trcport. Sie sindei» bezaubernder Mann, Herr Graf, daß Sic den Leu-ten die Dinge so nach ihrer Begucmlichkcit und zn ihrerZufriedenheit einrichtcn."
„Ich! in der That, Sie halten mich für mehr, alsich wirklich Werth bin; ich wünsche Ihne» nur angenehmzu sein."
„An welchem Tage haben Sie Ihre Einladung ge-macht ?"
„Heute."
„Gut! ich laufe zu Herrn DanglarS und kündigeihm an, daß ich morgen mit meiner Mutter Paris ver-lasse. Ich habe Sie nicht gesehen, und weiß folglichnichts von Ihrem MittagSbrodc."
„Sind Sie verrückt, mein Lieber! hat Sie nichtHerr Dcbrah bei mir gesehen?"
„Ah, das ist richtig!"
„Im Gegentheil, ich habe Sie gesehen und hierohne Umstände eingcladen, und Sie haben mir ganz ein-fach geantwortet, Sic könnten nicht mein Gast sein, weilSie nach dem Treport abrcisen würden."
„Wohl, das ist abgemacht; aber Sie, werden Sicmeine Mutter vor morgen besuchen?"
„Nor morgen, das ist schwierig, insofern ich mittenin Ihre Vorbereitungen zur Reise fallen würde."
„Thun Sie etwas Besseres, und Sie werden ein an-betungswürdiger Mann sein."
„Was soll ich thun, um zu dieser Erhabenheit zugelangen?"
„Was Sie thun sollen?"
„Das frage ich Sic."
„Sic sind heute frei wie die Luft, kommen Sie znuns, und speise» Sie mit uns zu Mittag; wir sind nurin kleinem Eomitö: Sic, meine Mutter und ich. Sichaben meine Mutter kaum bemerkt; doch Sic wer-den sie von Nahem sehen. Es ist eine merkwürdigeFrau, und ich bedaure nur, daß nicht ihres Gleichen