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„Und daß --- Herrn DanglarS ankündigtc, cr gedenke->»he in Paris zu bleiben und hier sechs MillionenauSzngeben?"
„Es ist der Schah von Persien, welcher inkognitoreist."
„Und diese Frau, Herr Lucicnfragte Engenie,„haben Sic bemerkt, wie schon sie ist?"
„In der That, mein Fräulein, ich kenne Niemand,der den Personen Ihres Geschlechts so volle Gerechtigkeitwiderfahren läßt, wie Sic."
Lucien hielt sein Lorgnon an das Auge und rief:
„Reizend, in der Thal, reizend!"
„Und weiß Herr von Morccrf, wer sie ist?"
„Mein Fräulein," sprach Albert, diese beinahe un-mittelbare Aufforderung erwicdcrnd, „ich weiß es so un-gefähr, wie Alle«, was die geheimuißvolle Person be-tritt, mit der wir unS beschäftigen. Diese Frau ist eineGriechin."
„Das sicht man leicht an ihrer Tracht, und Siesagen mir nichts, was nicht bereits der ganze Saal so gutwüßte, wie wir."
„ES thut mir leid, daß ich ei» so unwissenderCicerone bin;" entgegnet« Morcerf; „doch ich muß ge-liehen, daß sich meine Kenntnisse hierauf beschränken. Ichweiß überdies nur noch, daß sie vortrefflich in der Musikist, denn als ich eines TagcS bei dem Grafen frühstückte,hörte ich die Töne einer Gnzla, die nur von ihr kommenkonnten."
„Ihr Graf empfängt also?" fragte Madame Dan-glarS.
„Und zwar auf eine glänzende Weise, das schwöreich Ihnen."
„Ich muß Herr» DanglarS bewegen, ihm ein Mit-tagsmahl, einen Ball anznbieten, damit er uns Aehn-lichcS gibt."
„Wie! Sie werden ihn besuchen?" sprach Debrahlachend.