Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
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Meiner Treue, Freund," sagte D-t-v-u,.Sie scheuin mir einen erschöpften Menschen, der Sie um ->p»rs?anrnft, um wieder zu Kräften zu kommen. Die FrauBaronin drückt mich zu Boden mit Fragen über denGrafen, und ich soll wissen, von wo er ist, woher erkommt und wohin er geht; ich bin, bei Gott! kein Ca-giiostro, und um mich aus der Klemme zu ziehen, sagteich: »Fragen Sie dies Morcerf, er kennt seinen MonteChristo an den Fingern auswendig;"" dann machte manIhnen ein Zeichen."

Ist es nicht unglaublich," sprach die Baronin,daß man, wenn man eine halbe Million geheime Fondszu seiner Verfügung hat, nicht besser unterrichtet seinsoll?"

Madame," entgegnete Lucien,ich bitte Sie, zuglauben, daß ich, wenn ich eine halbe Million zu meinerVerfügung hätte, dieselbe zu etwas Anderem verwendenwürde, als nm über Herrn Monte Christo Erkundigungeneinzuzichcn, denn in meinen Augen hat er kein anderesVerdienst, als daß er zweimal so reich ist, als ein Na-bob; ich habe das Wort meinem Freunde Morcerf abge-treten, besprechen Sic sich mit ihm, . . . mich geht esnichts mehr au."

Ein Nabob Hütte mir sicherlich nicht ein Paar Pferdevon dreißig tausend Frauken, nebst vier Diamanten anden Ohren, von denen jeder fünf tausend Franken Werthist, zugeschickt!"

Oh! was die Diamanten betrifft," crwiedcrtc lachendMorcerf,das ist seine Manie. Ich glaube, daß er, wiePotemkin, stets Diamanten in seine» Taschen trägt unddavon auf seinem Wege ausstreut, wie cS der kleineDäumling mit seinen Kieselsteinen machte."

Er wird eine Miene gefunden haben," sagte Ma-dame DauglarS;Sic wissen, daß er einen unumschränk-ten Credit auf das Hauö des Barons hat."

Nein, das wußte ich nicht, aber cs muß so sein,"Versetzte Albert.