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fort das Leben und hat nun, wie cs scheint, den Preisdes Jockey-Clubbs gewonnen. Ich behaupte im Gegentheil,was auch Morcerf sage» mag, daß man sich noch diesenAugenblick mit ihm beschäftigt, und daß man sich in einemMonate sogar nur mit ihm beschäftigen wird, wenn erfortfährt, so ercentrische Dinge zu thun, was übrigens,wie eS scheint, seine gewöhnliche Art zu leben ist."
„Wohl möglich," sprach Morcerf; „doch mittler-weile , wer hat die Loge des russischen Botschafters ge-nommen ?"
„Welche?" fragte die Gräfin.
„Die zwischen den Säulen des ersten Ranges; siescheint mir vollkommen neu hcrgcstellt."
„In der That;" sagte Chateau-Renaud, „war Je-mand während des ersten Aktes dort?"
„Wo?"
„In jener Loge?"
„Stein," erwiederte die Gräfin, „ich habe Niemandgesehen; also," fuhr sie auf ihr erstes Gespräch zurück-kommend fort „ai'o Sie glauben, Ihr Graf von MonteChristo habe den Preis gewonnen?"
„Ich bin dessen gewiß."
„Und mir den Becher geschickt?"
„Ohne allen Zweifel."
„Aber ich kenne ihn nicht," sagte die Gräfin, „undhabe große Lust, ihm denselben zurückzuschickcn."
„Oh! thun Sic das nicht; er würde Ihnen einenandern übersenden, der aus einem Saphir geschnitten oderaus einem Rubin auSgehöhlt wäre. Das ist die Art undWeise, wie er zu Werke zu gehen Pflegt, und man mußihn nehmen, wie er ist."
In diesem Augenblick hörte man das Glöckchen denAnfang des zweiten Aktes verkündigen. Albert stand auf,um zu seinem Platze zurückzukehren."
„Werde ich Sie Wiedersehen?" fragte die Gräfin.
„In den Zwischenakten, wenn Sie erlauben. Ich