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,Nu»! erinnern Sic sich nicht mehr des berüchtigtenBanditen, der mich zum Gefangene» gemacht hat?"
„Ah! es ist wahr."
„Und dessen Händen mich der Graf auf eine sowunderbare Weise entriß?"
„Allerdings."
„Er hieß Vampa, Sic sehen, daß er cS ist."
„Aber warum hat er mir diesen Becher geschickt?"
„Einmal, Frau Gräfin, weil ich mit ihm von Ihnensprach, wie Sie sich denken können, und dann weil erentzückt gewesen sein wird, eine Landsmännin wiederzufin-den, »nd sich wohl unendlich über die Thcilnahmc gefreuthat, Welche seine Landsmännin für ihn kundgab."
„Ich hoffe, Sie haben ihm nie von den Tollheitenerzählt, die wir über seine Person sprachen?"
„Meiner Treue, ich würde nicht darauf schwören, unddie Art und Weise, wie er Ihne» den Becher unter den,Namen Lord Nuthwcn nberschickte . . .?
„Daö ist abscheulich; er wird im höchsten Gradeüber mich aufgebracht sein."
„Ist sein Benehmen daö eines Feindes?"
„Nein, ich muß es gestehen."
„Nun Wohl!"
„Er ist also in Paris?"
„Ja."
„Und welche Sensation hat er hcrvorgeiracht?"
„Man sprach acht Tage von ihm, dann kam dieKrönung der Königin von England und der Diamanten-diebstahl bei Mademoisselle Mars, und man sprach nurnoch hievon."
„Mein Lieber," versetzte Chateau-Nenaud, „mansicht wohl, daß der Graf Ihr Freund ist, Sic behandelnihn demgemäß. Glauben Sie nicht, was Albert sagt,Frau Gräfin, es ist im Gegcnthcil nur von dem GrafenMonte Christo in Paris die Rede. Er debntirte damit,daß er Madame Danglars Pferde von dreißig tausendFranken im Werth schickte; er rettete Frau von Bille-