Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
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um ihr seinen Besuch anzukündigcn; aber diese begnügtesich, lächelnd den Kopf zu schütteln; und zu gleicher Zeit,als wollte er beweisen, wie sehr die Verneinung ponEugcnie begründet war, erschien Morccrf in einer Scitcn-loge des ersten Ranges, Diese Loge war die der GreisinG'"*.

Nh! sieh da, mein Herr Reisendersprach dieGräfin, Albert die Hand mit aller Herzlichkeit eineralten Bekanntschaft reichend;cs ist sehr liebenswürdigvon Ihnen, daß Sie mich erkannt haben, und beson-ders , daß Sie mit Ihrem ersten Besuche mich bevor-zugten,"

Glauben Sie mir, Madame," crwiedcrtc Albert,wenn ich Ihre Ankunft in Paris erfahren und IhreAdresse gewußt hätte, so würde ich nicht so lange ge-wartet haben. Doch erlauben Sie mir, Ihnen den HerrnBaron von Chatcan-Renaud, meinen Freund, vor-zusicllcn, einen von den wenigen Edclleutcn, welche inFrankreich noch übrig sind; von ihm habe ich gehört,daß Sie dem Wettrennen auf dem Chamy-de-MarS bei-wohnten,"

Chateau-Nenaüd verbeugte sich,

Ah! Sie waren bei dem Rennen, mein Herr," sagtelebhaft die Gränn.

Ja, Madame,"

Nun!" fuhr sic fort,können Sic mir sagen, wemdas Pferd gehörte, daö den Preis des Jockey-Clubb ge-wonnen hat?"

Nein, Madame," crwicdcrte Ghatcau-Ncnaud,ichrichtete so eben dieselbe Frage an Albert,"

»Ist Ihnen viel daran gelegen, Frau Gräfin?"fragte Albert,

Woran?"

Denn Herrn des Pferdes kennen zu lernen?"

Unendlich viel, Stellen Sie sich vor , . , dochsollten Sie zufällig wissen, Vicomte?"