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welch einem beklagenswcrthen Zustande sich der Vatermeines Gatten befindet?"
„Ja, Madame, Herr von Villefort hat mir davongesagt; eine Lähmung, glaube ich."
„Ach! ja, es findet bei dem armen Greise eine völ-lige Abwesenheit der Bewegung statt, die Seele alleinwacht in dieser menschlichen Maschine, aber ebenfallsbleich und zitternd, und wie eine Lampe, welche dem Er-löschen nahe ist. Doch verzeihen Sie, mein Herr, daßich Sie mit unserem häuslichen Unglück unterhalte; ichunterbrach Sie in dem Augenblick, wo Sie mir sagten,Sic wären ein geschickter Chemiker."
„Oh! das sagte ich nicht, Madame," cntgegnctclächelnd der Graf; „im Gegeutheil, ich studirtc dieChemie, weil ich, entschlossen hauptsächlich im Orientzu lebe», das Beispiel des Königs MithridateS befolge»wollte."
,MitUiiUk>t68 rss kontiere," rief derjunge Naseweis, während er Silhouetten aus einem herr-lichen Album schnitt, „derselbe, welcher jeden Morgeneine Tasse Gift mit Nahm frühstückte."
„Evuard! abscheuliches Kind!" rief Frau von Ville-fort, das verstümmelte Buch den Händen ihres Sohnesentreißend; „Du bist unausstehlich mit Deinem Geschrei.Laß uns allein und suche Deine Schwester Valentine beidem guten Papa Noirticr auf."
„Das Album! . . ." sagte Eduard.
„Wie das Album?"
„Ja, ich will das Album . ."
„Warum hast Du die Zeichnungen zerschnitten?"
„Weil es mich belustigt."
„Geh', geh'."
„Ich gehe nicht, wenn man nur nicht das Albumgibt," rief das Kind, und setzte sich, getreu seiner Ge-wohnheit, nie nachzugeben, in einem großen Lehn-stuhle fest.
„Nimm und laß uns in Ruhe," sagte Frau von