Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
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mein Vater seinen Kopf; ich war so überzeugt (sehenSie, wie thöricht ich bin!), alle Welt würde non diesemNamen wie vom Donner gerührt werden, daß ich meinenVater, und sogar (bei diesem war es eine Täuschung,dessen bin ich sicher) und sogar Danglars beben zu sehenglaubte."

Morrel,"" sprach mein Vater,warten Sie doch !(er faltete die Stirne) sollte es einer von den Morrelvon Marseille sein, einer von jenen wüthenden Bonapar-tistcn, welche uns im Jahre 1815 so viel Schlimmes zu-gefügt haben ?""

Ja,"" crwiederte Herr Danglars;ich glaubesogar, daß cS der Sohn des ehemaligen Rheders ist.""

Wirklich!" versetzte Maximilian;und was antwor-tete Ihr Vater, sprechen Sie, Valentine?"

Oh! etwas Abscheuliches, was ich nicht zu wieder-holen wage."

Sprechen Sic lmmerhin," sagte Maximilian lä-chelnd.

Ihr Kaiser wußte alle diese Fanatiker an ihrenPlatz zu stellen,"" fuhr er, die Stirne immer düstererfaltend fort;er nannte sie Kanonenfutter, und daswar der einzige Name, den sie verdienen; ich freue mich,daß die gegenwärtige Negierung dieses heilsame Principwieder in Ausübung bringt. Behielte sie Algerien nurdarum, so würde ich ihr Glück wünschen, obgleich es unsein wenig viel kostet.""

Das ist in der That eine ziemlich rohe Politik,"sprach Marimilian;doch, meine theure Freundin, errö-thcn Sie nicht über das, was Herr von Villefort gesagthat: mein braver Vater gab über diesen Punkt demIhrigen in keiner Beziehung nach, denn er wiederholteunablässig:Warum macht der Kaiser, der s« viel

Schönes thut, nicht ein Regiment von Richtern undAdvokaten und schickt sic stets in das erste Feuer?""Sie sehen, meine Freundin, die Partien sind sich gleichin Beziehung auf das Pittoreske des Ausdrucks und dieDer Graf v. Monte Christo, III. 12