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Weichheit des Gedankens. Doch was sagte Herr Dang-lars zu diesem Ansfalle des Staatsanwaltes?"
„Oh! er brach in jenes ihm eigenthümliche, wider-wärtige Gelächter ans; einen Augenblick nachher standensie auf und gingen weg. Mein Großvater war sehr er-griffen. Ich muß Ihnen sagen, Marimilian, daß ichallein die Bewegungen im Innern dieses armen Gelähm-ten errathe, und ich vermuthetc, daß das Gespräch,welches in seiner Gegenwart stattfand (denn man nimmtkeine Rücksicht mehr auf den armen Großvater), einensehr starken Eindruck auf ihn hervorgcbracht hatte, inso-fern man schlimm von seinem Kaiser gesprochen, und er,wie es scheint, ein fanatischer Anhänger des Kaisers ge-wesen ist."
„Es ist wirklich einer von den bekannten Namen desKaiserreichs," sprach Marimilian; „er ist Senator ge-wesen mH hat, wie Sie wissen, oder wie Sie nicht wissen,Walentine, beinahe an allen bonapartistischen Verschwö-rungen unter der Restauration Theil genommen."
„Ja, ich höre zuweilen ganz leise von diesen Dingensprechen, welche mir seltsam verkomme^; der GroßvaterBonapartist, der Vater Royalist '. . . Kurz, ich wandtemich also gegen ihn um. Er deutete mit dem Blicke ansdie Zeitung:
„„Was haben Sie, guter Papa,"" sagte ich. „„SindSic zufrieden?""
„Er machte mit dem Kopfe ein bejahendes Zeichen-
„„Mit dem, was mein Vater so eben gesagt hat?""fragte ich.
„Er machte ein verneinendes Zeichen.
„„Mit dem, was Herr Danglars gesagt hat?""
„Er machte abermals ein verneinendes Zeichen.
„„Damit also, daß Herr Morrel (ich wagte nichtMarimilian zu sagen), zum Officier der Ehrenlegion er-nannt worden ist?""
„Er machte ein bejahendes Zeichen.
„Sollten Sie eö glauben, Marimilian? erfreute