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11/14 (1846)
Entstehung
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der Rüben, der Rettiche, der Erbsen »nd der Melonen,H große Luzernen, die einzige Kultur, durch die cs offenbar'! wird, daß man noch an diesen verlassenen Ort denkt.

! Eine kleine niedrige Thüre, die sich nach der noch im

Plane schluinmcrnden Straße öffnet, gewährt Eingang indieses von Mauern umschlossene Gebiet; seine Pächterhaben es kurz zuvor seiner Unfruchtbarkeit wegen ver-lassen, und seit acht Tagen trägt cs, statt wie früher einhalbes Procent zu tragen, gar nichts mehr.

Auf der Seite des Hotel bekränzten die erwähntenKastanicnbänme die Mauer, was andere üppige und blü-hende Bäume nicht abhält, ihre luftgierigen Zweige durchihre Zwischenräume zu strecken. An einer Ecke, wo dasBlätterwcrk so dick ist, daß das Licht kaum durchzudringenvermag, deuten eine steinerne Bank und Gartensttze einenVersammlungsort oder einen Licblingswinkel für irgendeinen Bewohner des hundert Schritte davon entlegenenHotel an, welches man kaum durch den grünen, umhül-lenden Wall erblickt. Die Wahl dieses gcheimnißvollcnAsyls wird zugleich durch die Abwesenheit der Sonne,durch die ewige Frische, selbst während der glühendstenSommcrtage, durch das Gezwitscher der Vögel und durchdie Entfernung des Hauses und der Straße, das heißtder Geschäfte und des Geräusches, gerechtfertigt.

Gegen Abend an einem der heißesten Tage, welchenoch das Frühjahr den Bewohnern von Paris bewilligthatte, lagen auf dieser Stcinbank ein Buch, ein Sonnen-schirm, ein ArbcitSkorb und ein Batistsacktnch, dessen Sticke-rei angcfangcn war; und nicht ferne von dieser Bankstand an dem Gitter vor den Brettern, das Auge an dendurchsichtigen Verschlag haltend, eine junge Frau, derenBlick sich durch eine Spalte auf den uns bekannten ödenRaum senkte.

Beinahe in demselben Augenblick schloß sich geräusch-los die Thüre dieser kleinen Wüste, und ein jungerMann, groß, kräftig, in einer Blonse von roher Lein-