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Dacht clnzuschiffen im Begriffe war; sogleich erkannte erdenjenigen, welcher am 5. Juni 1829 meinen Vater aus-gesucht und mir am 5. September dieses Bittet geschrie-ben hatte. Es war, wie er versichert, derselbe Mann,doch er wagte es nicht, ihn anzureden."
„Ein Engländer!" versetzte Monte Christo träumerisch,aber mit einer gewissen Unruhe jeden Blick von Juliebeobachtend; „ein Engländer, sagen Sie?"
„Ja," crwiedertc Maximilian, „ein Engländer, derbei uns als Mandatar des Hauses Thomson und Frenchin Nom erschien. Deshalb sahen Sie mich beben, alsSie neulich bei Herrn von Morcerf bemerkten, Thomsonund French in Rom wären Ihre BanquierS. Diesesereignete sich im Jahre 1828, wie wir Ihnen sagten, undich frage Sie im Namen des Himmels, haben Sic diesenEngländer gekannt?"
„Doch sagten Sie mir nicht, es sei von dem HauseThomson und French beständig in Abrede gezogen worden,daß cs Ihnen diesen Dienst geleistet?"
„Ja."
„Sollte denn dieser Engländer nicht ein Mensch sein,der, dankbar gegen Ihren Vater für irgend eine gutel Handlung, die der letztere selbst vergessen, diesen VorwandI ergriffen hätte, um ihm einen Dienst zu leisten?"
„Unter solchen Umständen ist Alles zu vcrmuthc»,selbst ein Wunder."
„Wie hieß er?" fragte Monte Christo.
„Er hat keinen andern Namen zurückgclassen," sprachJulie, den Grafen mit einer tiefen Aufmerksamkeit be-trachtend, „als den, mit welchem er daö Bittet Unter-zeichnete: Simbad der Seefahrer."
„Was offenbar kein Name, sondern ein Pseudonym ist."
Und als ihn Julis immer aufmerksamer anschanteund einige Töne seiner Stimme gleichsam im Fluge auf-zufangcn und zu sammeln suchte, fuhr er fort:
„Sagen Sie, ist cs nicht ein Mann ungefähr vonDer Graf ». Monte Christo, m. 11