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auf den Herrn Baron von Rothschild, der andere vondein Hause Baring in London ans Herr» Laffittc. SagenSie ein Wort, und ich überhcbe Sie jeder Unruhe, indemich mich an das eine oder das andere von diesen zweiHäusern wende/'
Hicmit war es geschehen; Danglas war besiegt;er öffnete mit sichtbaren! Zittern die beiden Briefe vonWien und London, die ihm der Graf mit den Finger-spitzen darreichte, und untersuchte die Acchthcit der Un-terschriften mit einer ängstlichen Aufmerksamkeit, welchefür Monte Christo beleidigend gewesen wäre, wenn ersie nicht der Verwirrung des Banquicr zu gut gehaltenhätte.
„Oh! mein Herr, diese drei Unterschriften sindMillionen Werth," sprach DanglarS, indem er sich er-hob , als wollte er in dem Manne, welcher vor ihmstand, die perscnificirte Macht des Geldes begrüßen., „Drei nnbegränzte Crcdite auf unsere drei Häusir l Vcr-^ zeihen Sie, Herr Graf, aber wenn man auch mißtrauischz» sein aushört, so kann man doch noch erstauntbleiben."
, „Oh! ei» HauS wie das Ihrige dürfte wohl nicht
es staunen," erwiedcrte Monte Christo mit aller ihm zu Gc-I bot stehenden Höflichkeit. „Sic können mir also einiges' Geld schicken?"
„Sprechen Sie, mein Herr Graf, ich bin zu IhrenBefehlen."
„Nun, da wir uns verstehen, . . nicht wahr, wir^ verstehen uns?"
DanglarS machte ein bejahendes Zeichen mit dein- Kopfe.
„Und Sie haben kein Mißtrauen mehr? ' fuhr MonteChristo fort.
„Oh! mein Herr Graf," ricfder Banquicr, „ich hattenie eines."
„Nein, Sie wollten nur einen Beweis haben. Sinnalso, da wir nnö verstehen, nun, da Sie kein Miß-