Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
97
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dieselbe dem Herrn Grafen von Monte Christo, nnd sagenSic ihm, in die Kanimcr fahrend habe mein Herr einenUmweg gemacht, im, sich die Ehre zu geben, ihn, einenBesuch abzuftaltcn."

Ich spreche nicht mit seiner Ercellenz," versetzteder Concierge:der Kammerdiener wird die Sache be-sorgen/'

Der Groom kehrte zn dem Wagen zurück.

Nun?" fragte Danglars.

Etwas beschämt durch die Lection, die cs erhalte»hatte, überbrachte daS Kind seinem Herrn die Antwort desEoncierge.

Sh! oh!" rief Danglars,dieser Herr ist also einPrinz, daß man ihn Ercellenz nennt und daß nur sein Kam-merdiener mit ihm zu sprechen befugt ist; gleichviel, daer einen Credit auf mich hat, muß ich ihn besuchen, wenner Geld zn erheben wünscht."

lind er warf sich in seinen Wagen zurück und riefdem Kutscher so laut zu, daß man es auf der andernSeite der Straße hören konnte:

In die Deputirtenkammer!"

Durch eine Jalousie seines Pavillon hatte MonteChristo, zn rechter Zeit benachrichtigt, den Baron ge-sehen nnd unterstützt von einer vortrefflichen Lorgnette mitderselben Aufmerksamkeit studirt, mit der Danglars znWerke ging, als er das Haus, den Garten nnd die Livreenanalysirtc.

Dieser Mensch," sagte er, während er mit einerGcbcrde deS Ekels die Röhren seines Augenglases in ihreelfenbeinerne Scheide zurückschob,dieser Mensch ist offen-bar ein häßliches Geschöpf; erkennt man nicht beim erstenMale, wo man ihn sicht, die Schlange an der plattenStirne, den Geier an dem gewölbten Schädel und denMäusefallen an dem scharfen Schnabel!"

Ali!" rief er nnd schlug zugleich einmal auf dasGlöckchen. Ali erschien.Hole Bertnccio."

Ter Graf v. Monte Christo. Hl.

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