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los, um nicht selbst verbrannt zu werben. Nanz inKlammen lief sie nach der Thürc, aber die Thürc warverschlossen; sic stürzte nach dem Fenster, doch das Fen-ster war verrammelt. Nun hörte die Nachbarin einfurchtbares Geschrei; cs war Assunta, welche um Hülserief. Bald dämpfte sich ihre Stimme; die Schreie ver-wandelten sich in ein Stöhnen, und als am anderenMorgen, nach einer Nacht des Schreckens und der Angst,die Frau von Wasilio ans ihrer Wohnung hcranSzngehenwagte und unser Hans durch den Richter öffnen ließ, fandman Assunta halb verbrannt, aber »och athmend, dieSchränke erbrochen, das Geld entwendet. Bencdctto HalleNogliano verlassen, um nie mehr dahin znrückznkehrcn.Seit jenem Tage habe ich ihn nicht mehr gesehen undauch nicht von ihm sprechen hören.
„Nachdem ich diese traurige Kunde vernommen,"fügte Bertuccio bei, „begab ich mich zu Euerer Erccl-lenz. Ich konnte nicht von Bcncdetto sprechen, weil erverschwunden, und nicht von meiner Schwägerin, weil sietodt war."
„Und waö dachten Sie von diesem Ereigniß?" sprachMonte Christo.
„ES wäre die Strafe für das Verbreche», welchesich begangen hatte. Oh! diese Villefort Ware» ein ver-fluchtes Geschlecht."
„Ich glaube es," murmelte der Graf mit einemfinsteren Ausdruck.
„Und nun begreift Euere Ercellenz wohl, daß diesesHanS, welches ich seitdem nicht mehr gesehen, daßdieser Garten, in welchem ich mich plötzlich wicdcrfand,daß dieser Platz, wo ich einen Menschen getödet habe,die Erschütterung in mir hervorbringcn mußte, derenVeranlassung Sic vernehmen wollten, denn ich weiß nichtgewiß, ob nicht hier vor mir, zu meinen Fußen, Herrvon Villefort in dem Grabe liegt, das er für sein Kindgegraben hatte."
„Es ist in der That Alles möglich," sprach Monte