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reich znrnckgebracht wurde. Er gestand Alles und warfdie Schuld des Vorbedachts und besonders der Anstif-tung auf seine Frau. Er wurde zu lebenslänglicherGaleercnstrafc vernrtheilt, und mich setzte mau in Frei-heit."
„Damals geschah cs. dass Sie sich mit einem Briefedes Abbe Bnsoni bei mir eiufanden 's" fragte MonteEhristo.
„Ja, Ercellcnz, er nahm sichtbar Anthcil an mir."
„„Ihr Schmugglerhandwerk wird Sic zu Grunderichten,"" sprach er; „„wenn Sie von hier wegkommcu,geben Sic es auf.""
„„Aber, mein Vater,"" cutgegnctc ich, „„wiesoll ich leben und meiner armen Schwägerin zu lebengebe»?""
„„Einer von meinen Veichtsohnen,"" antworteteer, „„hegt große Achtung für mich; er hat mich beauf-tragt, ihm einen vertrauten Mann zu suchen; wollenSic dieser Mann sein, so werde ich Sic an ihn adres-siren.""
,,„QH, mein Vater,"" rief ich, „„wie viel Güte!""
„„Doch Sie schwören mir, daß ich es nie zu be-reuen haben werde?""
„Ich streckte die Hand aus, um zu schwören."
„„Nnuöthig,"" sagte er, „„ich kenne und liebe dieCorsen; hier ist meine Empfehlung.""
„Und er schrieb ein paar Zeilen, die ich Ihnen zn-stcllte, und worauf Encre Ercellcnz mich in seine Dienstezu nehmen die Gnade hatte. Nun frage ich Euere Er-cellcnz mit Stolz, hat sie sich je über mich zu beklagengehabt? "
„Nein," erwiedertc der Graf, „und ich gestehe mitVergnügen, Sic sind ein guter Diener, Bcrtuceio, ob-gleich es Ihnen an Vertrauen gebricht."
„Mir, Herr Graf?"
„Ja, Ihnen. Wie kommt es, baß Sic eine Schwa-