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bei dessen Ankauf man jedoch, wie Sie zugcfiehen werden,mein Freund, einige Gefahr läuft,""
„Eadcrouffe und seine Frau befragten sich gegenseitigmit dein Blicke,
„„Nein,"" sagte Cadcrousse, „„wir sind nicht reichgenug, um fünftausend Franken zu verlieren,""
„„Ganz nach Ihrem Gutdünken, mein lieber Freund,""crwicdcrte der Juwelier; „„ich hatte übrigens, wie Siesehe», schönes Geld mitgebracht.""
„Und er zog aus einer von seinen Taschen eine Hand-voll Gold, die er vor den geblendeten Augen dcSWirthcS funkeln ließ, und aus der andern ein Päckchenmit Bankbillctö,
„In dem Innern von Cadcrousse entspann sich offen-bar ei» harter Kampf, und das kleine Etui von Safsiau-ledcr, das er in seiner Hand hin und her drehte, schienihm als Werth offenbar nicht der ungeheuren Summe zuentsprechen, welche seine Augen bezauberte,
„Er wandte sich gegen seine Frau und fragte sieganz leise:
„Was sagst Du dazu?,,
„„Gib, gib,"" antwortete sie; „„wenn er ohne denDiamant nach Vcaucaire zurückkehrt, zciat er uns an,und wer weiß, ob wir je wieder des Abbä Busoni hab-haft werden können.""
„„Wohl, es sei,"" sagte Cadcrousse, „„nehmen Sieden Diamant für fünf und vierzig tausend Franken; abermeine Frau will eine goldene Kette haben und ich silberneSchnalle»,""
„Der Juwelier zog auö seiner Tasche eine lange,Platte Schachtel, welche mehrere Muster von den gefor-derten Gegenständen enthielt,"
„„Ich bin zuvorkommend in meine» Geschäfte»,""sagte er, „„wählen Sie,""
„Die Frau wählte eine goldene Kette, welche un-gefähr fünf Louisd'or Werth sein »lochte, und der Mau»ein Paar silberne Schnalle» von etwa fünfzehn Franken,