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„„Ich hoffe, Sic werden sich nicht beklagen,"" sprachder Juwelier.
„„Der Abbö sagte, der Stein wäre fünf,zig tausendFranke» Werth,"" murmelte Caderousse.
„„Nun, nun, geben Sie doch! WaS für ein schreck- 'sicher Mensch!"" versetzte der Juwelier, ihm den Ringauö der Hand ziehend; „„ich bezahle ihm fünf und vier-zigtansend Franken, zweitausend fünfhundert LivreS Rente,das heißt ein Vermögen, wie ich wohl eines haben möchte,und er ist nicht zufrieden!""
„„Und die fünf und vierzig tausend Franken, wo sindsie?"" fragte Caderousse mit heiserem Tone.
»»Hier,"" sprach der Bijoutier.
„„Warten Sie, bis ich die Lampe angczündct habe,""cntgcgnete die Carconte, ,,„eS ist nicht mehr hell und mankönnte sich irren."" K
„Während dieser Berhandlung war cS wirklich Nachtgeworden, und mit der Nacht war der Storni gekommen,der seit einer halben Stunde loszubrechcn drohte. Manhörte den Donner dumpf in der Ferne brüllen; aber ganzund gar von dem Dämon des Gewinns besessen, schienensich weder der Juwelier, noch Caderousse, noch die Ear-conte darum zu bekümmern.
„Ich selbst fühlte mich ganz geblendet bei dem An-blick von all diesen Gold und alt diesen BillctS. Es kammir vor, als träumte ich, und ich war, wie dies imTraume geschieht, an meinen Platz gefesselt.
„Caderousse zählte wiederholt das Gold und dieBilletS, und gab dann Beides seiner Frau, welche eben-falls Alles durchzählte. Mittlerweile ließ der Juwelierden Diamant unter dem Strahle der Lampe spiegeln, undder Stein warf Blitze, die ihn diejenigen vergessen ließen,welche als Vorläufer des Sturmes die Fenster zu ent-stammen ansingcn.
„„Nun, ist die Rechnung richtig?"" sprach der Ju-welier.