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anSüben könnte, und dann sehen, ob die beiden Erzählun-gen übcrcinstinimlen.
„„Ei! mein Gott,"" sprach die Frau mit großerZungenfertigkeit, „„es ist ein Segen des Himmels, denwir entfernt nicht erwarteten, Denken Sie sich meinlieber Herr, daß mein Mann im Jahre 1814 oder 1915mit einem Seefahrer Namens Edmond Dantes in Ver-bindung stand ; der arme Junge, den Caderonsse ganzvergessen hatte, hat Ihn nicht vergessen und ihm, im Ge-fängnis! sterbend, den Diamant, den Sie hier sehen, hin-terlassen," "
„„Aber wie ist er in den Besitz dieses DiamantSgelangt?"" fragte der Juwelier, „„Er hatte ihn also,che er in das Gefängniß kam?""
„„Nein, mein Herr,"" crwiedcrte die Frau; „„son-dern er machte, wie cs scheint, im Gefängniß die Be-kanntschaft eines reichen Engländers; und da sein Stu-bengenosse im Kerker krank wurde und Dantes densel-ben pflegte, so schenkte der Engländer, als er ans derHaft entlassen wurde, diesen Diamant dem armen Dan-tes, der minder glücklich, im Gefängniß starb und beiseinem Tode n»S den Stein vermachte, welchen uns diesenMorgen ein würdiger Abbe in seinem Auftrag iiber-brachtc,""
,,„DaS ist ganz dasselbe,"" murmelte der Juwelier,„„und die Geschichte muß am Ende wahr sein, so un-wahrscheinlich sie auch von Anfang aussieht. Es handeltsich also nur um den Preis, über welchen wir noch nichteinig sind,""
„„Wie!"" rief Caderonsse, „„ich glaubte, Sie hätte»eingewilligt, den von mir verlangten Preis dafür zu be-zahlen,""
„„Das heißt,"" versetzte der Juwelier, „„ich habevierzigtausend Franken geboten,""
„„Vierzigtanscnd Franken!"" rief die Carconte,„„wir geben ihn sicherlich nicht um diesen Preis. Der