Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
47
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Ich glaubte doch, der Herr Abbö Busoni hätteEuerer Ereellenz gesagt..."

Ja. allerdings einige Umstände, aber es sind siebeni oder acht Jahre darüber hingcgangen, und ich habe Alles! vergessen."

Ich kann also ohne befürchten zu müssen, ich lang-weile Euere Ereellenz..."

Vorwärts, Herr Bertuccio, Sie nehmen für michdiesen Abend die Stelle einer Zeitung ein."

Die Sache geht in das Jahr 1815 zurück."

Ah! ah!" rief Monte Christo,1815 ist nichtgestern."

Nein, gnädiger Herr, aber dennoch sind die gering-sten Umstände meinem Gedächtnis; so gegenwärtig, alslebte» wir erst den zweiten Tag darauf. Ich hatte einen Bruder, einen ältere» Bruder, der dem Kaiser diente. Erwar Lieutenant in einem ganz aus Corsen bestehenden

Regiment geworden. Dieser Bruder war mein einzigerFreund i wir waren, ich mit fünf, er mit achtzehn Jahren,Waisen; er zog mich auf, als wäre ich sein Sohn ge-wesen. Im Jahre 1814 unter den Bourbonen verhei-

rathcte er sich; der Kaiser kam von der Insel Elba zu-

rück, mein Bruder nahm sogleich wieder Dienste, und zogsich, bei Waterloo leicht verwundet, mit der Armee hinterdie Loire."

Aber was Sie mir da erzählen, ist die Geschichteder hundert Tage, und diese ist, wenn ich mich nicht

> täusche, bereits gemacht."

sEntschuldigen Sie, Ereellenz, diese Einzclnheiten

^ sind nothwendig, und Sie haben mir geduldig zu sei»versprochen."

Vorwärts! vorwärts! ich habe nur ein Wort."

!Eines Tags empfingen wir einen Brief; ich muß

> Ihnen sagen, daß wir in dem kleinen Dorfe Roglianoj am äußersten Ende das Capo Corso wohnten! dieseri Brief war von meinem Bruder: er thciltc uns mit, dies Armee wäre entlassen und er würde über Chateaurour,