Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
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Thürc enthüllte, sich össncnd, einen blassen Himmel, anwelchem der Mond vergebens gegen ein Meer von Wolkenkämpfte, die ihn bedeckten und einen Augenblick von ihmbeleuchtet, sich noch düsterer als zuvor wieder in den Tiefendcö Unendlichen verloren.

Der Intendant wollte sich nach der linken Seitewenden.

Nein, nein," sagte der Graf,wozu den Alleen fol-gen, mein Herr? Hier ist ein schöner Nasen, gehen wirgerade ans."

Bcrtuccio wischte den Schweiß ab, der von seinerStirne lief, gehorchte jedoch, zielte dabei aber fortwährendgegen links.

Monte Christo wandte sich im Gcgcnthcil mehr recht? ;a» einer Baumgruppc angclangt,'blieb er stehen.

Der Intendant vermochte cs nicht länger ansznhaltenund rief:

Zurück, Herr! ich bitte, halten Sie sich ferne, Sicsind gerade an der Stelle."

An welcher Stelle?"

An der Stelle, wo er gefallen ist."

Mein lieber Herr Bertnccioversetzte MonteChristo lachend,kommen Sie doch zu sich, wir sind hiernicht in Sartene oder Corte; cs ist dies kein Maquis,sondern ein, ich kann es nicht leugnen, schlecht unterhal-tener englischer Garten, den man aber darum nichtschmähen darf."

Gnädigster Herr, ich flehe Sic an, bleiben Sicnicht dort."

Ich glaube, Sie werden ein Narr, Meister Ber-tuccio; wenn die? der Fall ist, so sagen Sie es mir, ichlasse Sic in irgend eine Heilanstalt cinspcrren, ehe ei»Unglück geschieht."

Ach! Erccllenz," sprach Vertuccio den Kopf schüt-telnd und die Hände mit einer Bewegung faltend, welcheden Grasen lachen gemacht haben würde, wenn ihn nichtin diesem Augenblick Gedanken von höherem In-