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„Und woher wisse» Sie das?"
„Das heißt, sie muß wohl dahi» führen."
„Gut, wir wollen nnS überzeugen."
Bertuccio stieß einen Seufzer aus unv ging voran.Die Treppe führte wirklich nach dem Garten.
An der äußeren Thürc blieb Bertuccio stehen.
„Vorwärts, Herr Bertuccio!" sagte der Graf.
Doch derjenige, an welchen er sich wandte, warganz betäubt, vernichtet. Seine irren Augen suchtenrings umher die Spuren einer furchtbaren Vergangenheit,und er schien mit seinen krampfhaft znsammengcprcßte»Händen entsetzliche Erinnerungen znrückdrängen zuwollen.
„Nun!" rief der Graf.
„Nein, nein," stammelte Bertuccio, die Laterne indie Ecke der inner» Mauer stellend; „nein, Herr Graf,ich gehe nicht weiter, es ist unmöglich!"
„Was soll das heißen?" cutgegncte die unwider-stehliche Stimme von Monte Christo.
„Sie sehen wohl, Ercellcnz," rief der Intendant,„daß dies nicht mit natürlichen Dingen zngcht; Sicwollten ein Haus in der Gegend von Paris kaufen,und kauften gerade eines in Autcuil, und das Hans, dasSie kaufen, ist das Numero 28 in der Nuc de la Fon-taine. Oh! warum habe ich Ihnen nicht dort schonAlles gesagt, gnädiger Herr; Sic hätten sicherlich nichtvon mir verlangt, ich solle mitfahrcn. Ich hoffte, dasHaus des Herrn Grafen würde ein anderes sein! Alsob es nicht »och mehr Häuser in Auteuil gäbe, als das,wo der Mord vorgefallen ist!"
„Oh! oh!" rief Monte Christo, „was für ein scheuß-liches Wort haben Sie da ausgesprochen! Teufel voneinem Menschen! Eingefleischter Corsc! stets Aberglaubenoder Geheimnisse! Nehmen Sie die Laterne und lassenSie uns den Garten besehen, mit mir werden Sie hoffent-lich keine Angst haben?"
Bertuccio hob die Laterne auf und gehorchte. Die