Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
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auf die Stelle geworfen hatte, wo die Lage des Hausesund die Namen der Eigcnthümcr bezeichnet waren.

Bcrtucciosagte er sodann, geben Sie diesemHerrn fünf und fünfzig tausend Franken."

Der Intendant ging mit unsicheren Schritten hin-aus und kehrte mit einem Päckchen Bankbillctö zurück,welche der Notar wie ein Mensch zählte, der gewohnt ist,sein Geld nur nach der gesetzliche» Bereinigung zu em-pfangen.

Und nun ist alle» Förmlichkeiten Genüge geleistet?"fragte der Graf.

Allen, mein Herr Graf."

Haben Sic die Schlüssel?"

Sie sind in den Händen des Concierge, der dasHanö bewacht; doch hier ist der schriftliche Befehl, de»ich an ihn ergehen lasse, den gnädigen Herrn in seinCigcnthum einzuweiscn."

Sehr gut."

Und Monte Christo machte ein Zeichen mit demKopfe, welches sagen wollte:

Gehen Sie, ich bedarf Ihrer nicht mehr."

Aber mir scheint," bemerkte der ehrliche Notar,derHerr Graf hat sich getäuscht; cs beträgt nur fünfzigtausend Franken, Alles mit einbegriffen."

Und Ihr Honorar?"

Ist mittelst dieser Summe bezahlt, mein HerrGraf."

Sind Sie nicht von Autcuil hierher gefahren?"

Allerdings."

Nun, so muß ich doch die Störung bezahlen, dieich Ihnen verursacht habe," sprach der Graf. Und erentließ ihn mit einer Geberde.

Der Notar ging rückwärts und sich bis auf denBoden verbeugend hinaus; cS war das erste Mal, daßer, seit seiner Einschreibung in die Zunft, einen solchenKunden fand.