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figurcn," sprach Monte Christo, „Ich hoffe, man wird allediese Dinge wegnchmen."
Bertnccio verbeugte sich.
Der Notar wartete, wie der Intendant gesagt hatte,im kleinen Salon.
Es war ein ehrliches SchreiberSgesicht mit der nnstör-baren Würde eines Tabcllion aus dem Pariser Weich-bild.
„Ist dieser Herr der Notar, der den Auftrag hat,daö Landhaus zu verkaufen, welches ich mir erwerbenwill?" fragte Monte Christo.
„Ja mein Herr Graf," antwortete der Notar.
„Ist der Kaufvertrag geschrieben?"
„Ja, mein Herr Graf."
„Haben Sie ihn mitgebracht?"
„Hier ist er."
„Vortrefflich. Und wo liegt das Haus, daö ichkaufe?" fragte nachiäßig Monte Christo, sich halb anBertnccio, halb an den Notar wendend.
Der Intendant machte eine Gebcrde, welche wohlbedeuten sollte: „Ich weiß eS nicht."
Der Notar schaute Monte Christo erstaunt an und
rief:
„Wie, der Herr Graf weiß nicht, wo das HauSliegt, das er kauft.?"
„Meiner Treue, nein," sprach der Graf.
„Der Herr Graf kennt cs gar nicht?"
„Wie Teufels soll ich cs kennen? Ich komme die-sen Morgen von Cadir, bin nie in Paris gewesen, ja esist sogar das erste Mal, daß ich de» Boden von Frank-reich betrete."
„Dann ist eS etwas Anderes; das Haus, Welchesder Herr Graf kauft, liegt in Autenil."
Bei diesen Worten erbleichte Bertnccio sichtbar.
„Und wo liegt Autenil?" fragte Monte Christo.
„Nur ein paar Schritte von hier, Herr Graf,"