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denn es war in einer Gazewolke verloren, welche sic wieeine Dunstglorie um ihre Haare gewickelt "hatte, aber cskam ihm vor, als bebte ihre Stimme; er erkannte auchunter den Wohlgcrüchen von Nosen und Heliotropen derJardiniere die herbe, beißende Spur von Essigäther, undseiner ängstlichen Aufmerksamkeit entging nicht der Flaconder Gräfin, der, aus seinem ledernen Etui genommen, auseiner von den ciselirten Schalen des Kamins stand.
„Leiden Sie, meine Mutter," rief er eintretend,„oder sollte Ihnen während meiner Abwesenheit übel ge-worden sein?"
„Nein, Albert; aber du begreifst, diese Nosen, dieseHpacinthen, diese Orangcnblüthen strömen während derersten Wärme, an welche man nicht gewöhnt ist, so starkeWohlgerüchc aus . .
„Dann muß man sie in Ihr Borzimmer bringenlassen," sagte Morccrf, mit der Hand nach der Glockegreifend. „Sic sind i» der That unpäßlich; schon vor-hin, als Sie eintraten, waren Sie sehr bleich."
„Ich war bleich, sagst Du, Albert?"
„Sic waren von einer Blässe, die Ihnen sehr gutsteht, meine Mutter, aber darum meinen Vater und michnichtsdestoweniger erschreckt hat."
„Sprach Dein Vater mit Dir hierüber?" fragteMercedes rasch.
„Nein, Madame, doch erinnern Sie sich, er hatgegen Sic selbst diese Bemerkung gemacht."
„Ich erinnere mich dessen nicht," versetzte die Gräfin.
Ein Diener erschien, er kam auf den Ton der Glocke,welche Albert gezogen hatte.
„Tragt diese Blumen in das Vorzimmer oder in dasToilettecabinct," sagte der "Vicomte, „sie belästigen dieFrau Gräfin."
Der Diener gehorchte.
Es trat ein Stillschweigen ein, das die ganze Zeitdauerte, während welcher man diese Ausräumung vornahm.