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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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282
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Jan

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.Dann entnahm ihn Gott durch einen sanften Tod großenGefahren und Mühseligkeiten Niemand aber gedachtenach des Abtes Tode weiter der von ihm und Bernhard ge-predigten Wallfahrt; und die Fürsten und Ritter spottetender Thorheit und des Unverstandes dieser altcrschwachenGeistlichen, welche in kindischer Einfalt gemeint, eine Heer-fahrt vollbringen zu können, zu welcher die Tapferkeit undKlugheit der trefflichsten Fürsten des Abendlandes nicht aus-gereicht hatte.

Dem heiligen Bernhard schmerzte tief die Vereitelungdes frommen Plans, wofür er mit so brennendem Eifergearbeitet; aber seine Jünger und Freunde sahen ihre Uerberzeugung, daß ihr Meister auf Gottes Antrieb für dieGottesfahrt geredet, durch die Zeit seines Todes bestätigt.Denn in derselben Woche, in welcher die Seele des from-men Abtes zu Gott zurückkehrte, ward die wichtige undreiche Stadt Askalon, für deren Eroberung die Christen solange vergeblich gearbeitet, der Schlüssel zu Aegypten, vondem König Balduin und den Fürsten des Königreichs Jerusa-lem mit Hülfe von einigen Scharen streitbarer Wallbrüder er-obert, mehr, wie Bernhards Freunde sagten, durch GottesHülfe als durch Tapferkeit und Geschicklichkeit ^).

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