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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Kreuzzug wider die Wenden.

ner des Herzogs Heinrich und des Markgrafen Albrecht,daß es ihren Herren nicht zum Vortheil gereiche, das Landzu verwüsten und das Volk zu vertilgen, wovon ihnen soreicher Zins alljährlich zuflicße Sie hinderten daherauf jegliche Weise die Belagerung und Hintertrieben, wennein Sieg von den Christen gewonnen worden, die Verfolggung der Wenden so lange, bis alle Kreuzfahrer des un-nützen Abmühens überdrüssig, den Wenden Frieden gabenunter der Bedingung, daß sie alle gefangenen Dänen frcygäben und sich als Christen taufen ließen.

Also trennte sich auch dieses schöne Heer, ohne einWerk von Dauer und großem Nutzen bewirkt zu haben.Denn die Wenden in Dubin und Demmin ließen sich zwarraufen, kehrten aber bald wieder zum Dienste ihrer Volks-götzen zurück, verwüsteten wieder, wie zuvor, das Dä-nische Land und schleppten von Neuem Gefangene hinwegin ihre Dienstbarkeit.

ro) ,»I>ixernnt rrrtellites Oneisnosrri. (SaxoniLe) ec ^äalderti IVTar-elnsnis 26. invicem: I^onne terraiznam üevastannix, terra nostra est?

cils alleviare. tzuoties enim Ln con-xressn vIneei-Liitrir Slavi, retine-katnr exereitus, ne fn^itantes inse»cinercntnr et ne easrro ^orircntnr."! 1 eLm. o. 65. S. 790. A n se l m von

Gemblours (ein Schriftsteller ausdem Anfangs des iZ. Iahrh.) beschul-digt in seiner Chronik die SächsischenPilger desselben Verbrechens, welchesvon den syrischen Pilgerfürsten vorDamaöcus begangen wurde: ,,Ounr»ä arma ex ntra^ne ^arte ven-Inisset, 1'enroniei, aeoextaxecnnia, veitäiäernnr Danoscoe^toc^ne xroelio se snirtralreines,nnrlta nnlUa Vanornni occiäit Sla-vorunr glaäinL." ^.ä 2. 174g, in k i-rtor. Serixtt. rer. §erm.. Ztruv.

I. S. 965.

. 1 . Cbr.H47-