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1 (1842)
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Agesilaus.

sen wäre. Seine schnelle Besonnenheit war in dieser gefahr-vollen Lage die Rettung für Alle. Einige jungen Leute hat-ten, durch die Annäherung der Feinde in Schrecken gesetzt,im Sinne, zu de» Tkebanern überzufliehen, und in dieserAbsicht eine Anhöhe außerhalb der Stadt besetzt. Agesilaus,der es für höchst verderblich erkannte, wenn man einen Ver-such deS Uebergangs zum Feinde bemerkte, begab sich mitseinen Leuten auf diesen Punkt, und ertheilte, als ob sie inedler Absicht so gehandelt hätten, ihrem Entschlüsse Lob-sprüche darüber, daß sie gerade diesen Punkt besetzt hätten;auch er hätte die Nothwendigkeit dieser Maßregeln erkannt.So gewann er durch ein scheinbares Lob die jungen Leutewieder für die Sache des Vaterlandes, verstärkte sich durchEinige von seinen Leuten, und verließ den Platz hinlänglichgedeckt. Verstärkt durch Personen, die an ihrem Entschlüssekeinen Theil gehabt, getränten sie sich nicht, eine Bewegungz» machen, und dieß um so lieber, da sie glaubten, ihre Ab-sichten seyen »och ein Geheimniß.

7. Entschieden erholten sich die Lacedämonier nach derSchlacht bei Leuktra niemals wieder, und erlangten auch denalten Vorrang nicht wieder, ungeachtet Agesilaus inzwischenunabläßig bemüht mar, durch alle ihm zu Gebote stehendenMittel seinem Vaterlande nachzuhelfen. Da es den Lacedämo-niern hauptsächlich an Geld fehlte, so unterstützte er alle Die-jenigen, die vom Könige svon Persien) abgefallen waren, undverwandte die reichen Geschenke an Geld, die er von ihnenerhielt, zur Empvrbringnng seines Vaterlands. Dabei ver-diente besonders dieß Bewunderung, daß er von den sehr be-deutenden Geschenken , die ihm von Königen, Gewalthabern