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1 (1842)
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I.

M i l t i a d e 6.

1. Miltiades war Eimons Sohn, von Athen. Er zeich-nete sich eben so sehr durch das Alter seiues Stammes ulidden Ruhm seiner Ahnen, als durch sein gesittetes Benehmenans und stand gerade in einem Alter, wo seine Mitbürgernicht nur mit Wahrscheinlichkeit, sondern schon mit Vertrauenden Manu in ihm erwarten konnten, den sie nachher wirklichin ihm fanden, als Athen beschloß, Kolonisten nach demChersones") zu schicken. Da die Anzahl von Leuten, diesich dazn eigneten, groß wurde und eine Menge sich zurTheiluahmc an dieser Auswanderung meldete, so wählte man.Einige von ihnen ans und schickte sie nach Delphi, um Apolloentscheiden zu lassen. Wer dabei ihr Anführer scy» sollte.Damals nämlich hielt jenen Landstrich eine Tbracische Völ-kerschaft beseht, die mit den Waffen bekämpft werden mußte.Pythia gab ihnen auf ihre Anfrage ausdrücklich den Rath:sie sollten Miltiades ") zu ihrem Befehlshaber wählen; so

") Sine Halbinsel, zu dem allen Thracien, beut zn TaaeRumeben, gehörig. Die Bewohner derselben, von einemgleichfalls Thracischcn Nachvarvolke beunruhial und geäng-stigl, wandten sich an die Athener mit der Bitte umHülse.

**) Nach Herodot wäre der Befehlshaber dieses Zuges eine an-dere Person gleiches Namens, als der Sieger bei Mara-