Agesilaus.
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Doch ich will zu ihm zurückkehren. Agesilaus zog dem Be-sitze des reichsten Königreiches seine Bürgerehre vor, undachtete es für rühmlicher, den Beschlüssen seines Vaterlan-des zu gehorchen, als Asien durch Krieg zu überwinden,ij Von dieser Gesinnung geleitet, setzte er sein Heer über dentzellespont und bewerkstelligte seine Rückkehr mit einer selchen^ Schnelligkeit, daß er den Weg, zu welchem X-rxcs ein vollesJahr gebraucht hatte, in dreißig Tagen zurücklegte. Schon" dem Peloponnes nahe suchten ihn die Athener, Böotier undihre übrigen Bundesgenossen bei Coronea sin Böotiers auf-zuhalten, wurden aber von ihm in einem blutigen Treffengeschlagen. Ruhmwürdiger selbst als dieser Sieg ist der Zugdaß er, als viele Feinde ans der Flucht sich in einen Tempelder Minerva geworfen hatten, und man ihn fragte, wasman mit ihnen machen sollte, obgleich selbst einigemal ver-wundet in diesem Treffen, und, wie man glaubte, ergrimmtauf Die, welche die Waffen gegen ihn getragen hatten, dieAchtung vor der Religion über die Nachgier siegen ließ, undverbot, ihnen etwas zu Leide zu thun. Und diese heilige Ach-tung vor den Tempeln der Götter beobachtete er nicht nurin Griechenland, sondern auch bei den Barbaren verschonteer alle Götterbilder und Altäre mit der gewissenhaftestenEhrfurcht. Daher pflegte er auch zu sagen, er wundere sich,daß mau Diejenigen, welche sich an Personen vergriffen, diesich unter den Schutz der Götter geflüchtet hätten, nicht un-ter die Tempelschänder zähle, oder daß man Diejenigen, wel-- che die Achtung vor der Religion schwächten, nicht härter be-strafe, als Die, welche Tempel berauben.