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Tbeimstoklcs.
-ni-I mit rem er in Gastfreundschafts-Verhältnissen ') stand.Bei seiner Ankunft war der König gerade abwesend. Umsich nun eine desto gewissenhaftere Aufnahme und Schuh vonihm zu sichern, nahm er die Tochter desselben, ein Kind, undwarf sich mit ihr in einen Tempel, der vorzüglich heilig ge-hallen wurde. Diesen verließ er nicht eher, als bis der Kö-nig ihm durch einen Handschlag treuen Schuh gelobte. Erhielt sein Versprechen. Als die Spartaner und Athener vonStaats wegen seine Auslieferung verlangten, wurde er andem hnlfesuchendcn Gastfreunde nicht zum Verräther, undwarnte ihn, ans seine Rettung bedacht zu seyn, da es schwerseyn würde, so in der Nähe sicher zu bleiben. Er befahldeswegen, ihn nach Pydna seiner Seestadt in Makedonien)zu führen, und gab ihm hinlängliche Bedeckung mit. Hierbestieg Tbemistoklcs unerkannt von allen Schiffslcutcn ei»Schiff. Durch einen heftigen Sturm wurde dieses in die^siähe von sder Insel) Na,ros verschlagen, wo sich AthenischeTruppen befanden, und schon sah Themistokles seinen Unter-gang gewiß, wenn er dahin käme. Die Noth zwang ihn da-her, sich dem Scl iffsherrn zu entdecken, unter großen Ver-sprechungen : wenn er ihn retten wollte. Der Schiffer konntedem Mitleid mit dem großen Manne nicht widerstehen undhielt sein Schiff Tag und Nacht vor Anker auf offener See
*) Thucpdides B. I, Cap. IZ6 , dein Nepps im klebrigen beidieser ganze» Erzählung von der Flucht des Themistoklesfast Wort für Wort folgt, sagt deutlich, daß Themistoklesfrüher i» feindseligen Verhältnisse» mit Admet gestanden.Weiter nnte» nennen Thnepdides und Plutarch eine» jun-gen Sohn des Admet, keine Tochter.