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Einleitung.
lich könnte der gebildeteren und humaneren Ansicht unseresZeitalters ein Nepublikanismus gefallen, wie er sich ineiner Reihe von Lebensbeschreibungen hier vor unseremAuge entfaltet, jenes Republikanismus, der seine großenMänner aus Neid, Parteisucht oder ängstlicher Bewa-chung der Freiheit des Staats verbannt, nur den Bür-ger, aber nicht den Menschen als frei erkannt, und da-her fähig ist, ganze Städte und Inseln zu entvölkernoder in Sclaverei zu reißen, während er selbst den ein-gebildet freien Bürger oft zum bloßen Werkzeuge derGroßen und ihrer Kabalen und Parteisucht macht. Aberunabweislich dringt sich uns doch die Bemerkung auf,daß nur an der Hand der Freiheit das Große undSchöne im Menschen sich entwickelt, was wir aus derandern Seite da, wo Satrapenherrschaft waltete, nir-gends bemerken. So wenig uns daher auch jener Ne-publikanismus mehr Zusagen kann, so läßt cs sich dochnicht läugnen, daß das Zeitalter desselben mit den ausihm zu uns noch herübergekommenen Geisteserzeugnisscneine Stufe in der Entwicklung der Menschheit bezeich-net, die sie nach einem gewissen Naturgange vorher er-stiegen haben mußte, um sich zu den reineren und huma-neren Begriffen von Freiheit und Staat, deren unserZeitalter sich freut, erheben zu können. In dem Werküber Staatsverfassung, das der Freund unseres Schrift-