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1 (1835)
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so mußte ersterer sich ebenfalls zu Fuß und mit den Waffendes Bauern schlagen. *) Es stand indessen nicht in der Will-kühr Einer, oder auch beider Partheim, die Sache durch denZweikampf zu entscheiden, sondern das Gericht verordnete ihn,oder erkannte wenigstens die Zulässigkeit desselben. Nachdemdieses geschehen, mußten beide Partheien ein sogenanntes Fehde,Pfand (vsäium äuslli) hinterlegen, woraus die dem obsiegen-den Theil zukommende Entschädigung und eben so die vom Ge-richt bestimmten Strafgelder genommen werden könnten. **)Zuweilen verstand man unter Fehdepfand auch nur ein äußeresZeichen, wodurch man erklärte, daß man einen andern zumZwcikampf herausfordere. Gewöhnlich warf der Herausfor-dernde seinen Handschuh dem Gegner vor die Füße. Hob die-ser ihn auf, so hatte er den Zweikampf angenommen. In Cri-minalsachen war es allezeit der Angeklagte, der, indem er seinenAnkläger einen Lügner und Schurken nannte, sich zugleich an-chot, seine Unschuld durch den Zweikampf zu beweisen. Nachden s88ise8 äs äs'ru8sl, ***) mußte er, nachdem er jene Worte

*) lies umso. ellsp. 61 .SS un Aenrixlloms speis nn gen-rillloms, er li uns er li sntres S8t ellevsliers, il 8Seomllstrsnr ä eevsl, srmv äs routes srmeures, rel eoms

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**) Zuweileil wurden auch Bürgen (pleges) dafür gestellt.

ä. ikerussl. ellsp. 136-l-e x;nsrsnr gue Ion lievo