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Vierter Band (1834) S bis Z
Entstehung
Seite
601
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Tastn 601

blikanismus auch noch ..«piolguo cllose cke zilus »nillant, cke zelns änergigne"oderua tuet rävolntionnsire" verlange,ezni semleie le plus ckövauer a 1a-pubiiguo ziuisgu'il prorogne le plus la vengnance eins rnis", daß er dieses Unter-pfand nicht geben könne, fragt abers'il ll'ost pas ziermis el'etre ropublicain Sanscda?" Jetzt werfen ihm seine Feinde von der legitimistischcn Seite vor, er habezwar nicht einen König mit gerichtet und zum Tode verurtheilt; dafür aberhabe er, als er zur Annahme der Constitution von 1830 riech, drei Könige insEpil schicken lassen; allein auch hier handelte er, wie immer: das Geschehene, dasVollbrachte sah er als das Ding an, das ist, und hielt sich nicht für berufen, esungeschehen zu machen.

So handilte dieser Kronos der Revolution, stets im Sinne der Zeit, nieaber in, Sinne des Augenblicks und der Leidenschaft. Ein Meister im politischenCalcul, war er zwar kein Cato, wol aber der Vertraute des Schicksals. Er hielt sichan den ersten Theil des bekannten Worte« des Lucans: Victrir causa 11a- pla-cuit, nicht an.den zweiten, sock vict» Outnni!") (7)

Tastu (Amable), französische Dichterin, ist die Tochter eines in Metz le-benden Gelehrten, Philipp Bopart, und mit einem ziemlich wohlhabenden Buch-drucker in Paris verheirathet. Ihre poetischen Versuche erschienen zuerst in denMusenalmanachen, und wurden gut aufgenommen; der anspruchlose, treuher-zige, etwa« melancholische Ton, die zarten gefühlvollen Wendungen, die einfach-edle Einkleidung der Gedanken gefielen, und die Verfassen» wurde zu größer» Lei-stungen aufgemuntert. Bei der Krönung KarlX., als mehre Dichter diese Be-gebenheit feierten, gab sie ein Gedicht, das sich durch die originelle Anlegung vorallen andern auszeichnete. Es hießI-es viseum cku -acro". Die Verfasserinhatte nämlich von dem Gebrauche, bei der Krönung eine Menge von Vögeln inder Kirche auffliegen zu lassen, Anlaß genommen, um das Freigefühl dieser Vögelmit dem langweiligen und pomphaften Ceremonie! in Vergleich«»« zu stellen. Aller-dings war dies kein Hofgesang, sondem ein wahrhaft philosophisches Gedicht. Eserschien einzeln 182ö. Im folgenden Jahre nahm es die Verfasserin in dieSammlung ihrer Gedichte auf, welche von ihrem Manne gedruckt wurde, unterdem einfachen Titel:kueisies". Man findet in dieser Sammlung unter an-dern den Schwur der drei Schweizer, Kanaris' Sohn, das Meer, den Schutz-engel, eine zartsnmige Dichtung; dann ein größere« Stück, Shakspcare, worinsie mehre Stellen aus den Trauerspielen de« englischen Dichters übersetzt oder nach-geahmt hat. Diese Sammlung fand so viel Beifall, daß schon im folgendenJahre eine neue Auflage veranstaltet werden mußte. Die Verfasserin wagte sichdann an eine größere Arbeit. Sie wollte nämlich wichtige Begebenheiten derältem französischen Geschichte poetisch darstellen. Dies hat sie in dem un-ter dem unrichtigen Titel:lllironigno., cke krunce" (Paris 1828), vonihr herausgegebenen Werke versucht. Dieses erste große Gedicht von ihr wurdeebenfalls gut aufgenommen, und verrieth, wie die kleinern, den poetischen Geistder Verfasserin; indessen fand man doch, daß sie eine Arbeit versucht hatte, welcheihre Kräfte überstieg, oder daß sie einen Misgriff gethan hatte, indem sie aus derGeschichte eine romantische Schilderung machen wollte. Madame T. hat sich

») Der Erbe de« Fürsten ist sein Neffe, Edmund Graf von Talleyrand-Pckri-gord, Herzog von Dino, französischer Generallieutenant, welcher von seiner Ge-mahn, der Herzogin Dorothea von Dino oben), getrennt lebt. Ihr Sohn, »erGroßneffe de« Fürsten von T-, Louis Pckriaord, nunmehr Duc de Balcnpay, ver-ehelichte sich am L5. Fcbr. 18W mit Fräulein Alir von Montmorencv, Tochterdes Herzog« von Montmorcncy. Karl X. erhob für ihn die Domaine de« FürstenT., Valenpay, zu einem Herzogthum. Kürzlich ist in Paris über T. öffentlichesLeben ein Werk von Salls unter dem Titel erschien: ,,V!e poliliuue cku prieme ckoT-cklezrienck", das wir aber bei diesem Artikel nicht haben vergleichen können.