Winkelinstrumenteä und des Zweckes bleibt, gezeigtwerden.
Aufgabe. Es sei ^6 (Fig. 8.) ein Theileiner zu messenden Standlinie, von welchemman aus ^ und 6 einen entlegenen Gegenstandin v, etwa ein Grenzbaum, eine Mühle rc.sehen kann; man fragt, wie weit derselbe von^ und 6 entfernt sei?
Ist —V ein Stück einer Standlinic; so nehmeman bei deren wirklichen Messung, die Winkel in und 6und berechne nach (20.) die diesen Winkeln gegenüber-liegenden Seiten, so werden die gefundenen Zahlen, diegesuchten Entfernungen ausdrucken. Es ist nehmlich
Beispiel. Wie weil ist L von ^ und 6 entfern«, wenndie gemessene Linie ^6 — 6 — 1456,2/ der W. ^ — S5°z6'g7"und der W. 6 — 8 i° 45 ^ gefunden worden ist? — Nimmt manvon den obigen Ausdrucken die log. Gleichung, so ist loZLL —Ic>Ak> -f- lo^sinlL — -j- 6) und — lo^b —
Ic>»siii6 -j- IoAsin(iV -s- 6). Es ist aber
I) logb — 5,157-0^0 und 2) logli — 5,1572560loxsln.^ — g,6z57Z2Z 1oKsin6 — 9,995,1822
Io§ü!u(L-z-6) — 9,97979'5 IoFsi»(iL-f-6) — 9-97979'5
Anmerkung. Man fleht wie man auf eine ähnliche Art die
k>. sin^.
und
slu (cV-j-lü)
k>. sin 6
12,7929685
1 ogL6 — 2,8152770— 10^650,59,folgl. U L — 650,59^.
koAiLL — ,5,1729267folgl. — 1469,1.