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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
Seite
315
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1oL,b lox 75-18 S/87783191ogsin(-- IoA-iii i5°4^ 9/iZi42g6

1oAsiliZ> 1oAsin87°26^ 9,9995641IoAcos§ 1oA co5 1^58^40" 9-9997412

53/808 5658

loxsiilO -p ^) IoAsiii5i°lg' 9,8925542loAcos« IoAcorl5°27^ 9,98792251o»cos§ 1oAco-2°l^ ^9996749

29-8799514

loAlltz 55-4286544- log 2685,065,folglich II <z 2685,085.

Aus V) erhellet nun, daß man zunächst auf dieKrümmung der Erde zu sehen habe, welche verursacht,baß man denjenigen Theil, um welchen der Gipfel des

Berges zu tief erscheint, und welcher durch ausge-

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druckt wird, noch hinzuzusetzen habe. Nach der Theoriedes Pr. Lambert geht der durch die Luft von dergeraden Linie abgelenkte Lichtstrahl in einem Kreise fort,dessen Halbmesser 7 bis 8 Mahl größer ist, als der Halb-messer der Erde. Diese Eigenschaft des Lichtstrahls setztuns in den Stand, die wegen der Refraction der

Höhe des Berges abzuziehende Große, aus anzuge-

den, wenn man dafür den siebenten Theil der gedachtenGröße nimmt. Nach Lambert betragt die Krümmungder Erde auf eine Weite von Zooo rheinland. Ruthen,Zi^c>"8"^. In diesem Abstände würde z. B. die Spitzeeines Berges um Zi^c>"8^" : 7 d. i. um 4^6"fss" zuhoch erscheinen. Im obigen Beispiele ist der horizontaleAbstand HO 9656,127/ gefunden worden. Setzt mannun und berechnet man sich den Logarithmen