für den Erdradins r — '8957251 rhl. Fuß; so findetman lc>gr — 7,2775169 und es istloZick —2 logn —21^9656,1 — 7,9696056loA2r — lo§2-s-Ic)§ 13957251 — 7,5785469
los-— »,5912567 —Iog2,461,21 -
also erhalt die Höhe wegen der Krümmung der Erdeeinen Zusatz von 2,461/, wovon aber wegen der Refrak-tion der siebente, oder da sie hier bloß der Entfernungprop. gesetzt wird, sicherer der sechste Theil d. i. <1,410abgezogen werden muß, wovon der Rest 2,051/ betragt.Dieses Verfahren gibt mit dem in (Iüor.5) angeführten Aus-druck beinahe völlig dasselbe Resultat. Addirt man nun dieseZahl zur gefundenen Höhe, so erhalt man 2635,156/.
Allein diese Höhe bezieht sich nur auf die durchdas Instrument gezogene Horizontallinie. Daher mußdessen Höhe zur obigen Zahl ebenfalls noch addirt wer-ben. Ware sie etwa 4,2/, so ist die gesuchte Höhe2639,556. Ist dagegen die Visirlinie durch die ausge-spannte Leinwand, des auf dem Gipfel ausgesteiftenSignals gegangen, dessen Höhe bis dahin 8,1^ betrug;so muß man dieselbe von der vorher gefnndcnen Zahlabziehen. Man erhalt also dafür 2631,256/. Endlichist noch übrig, die Lag- des Standortes gegen die Mee-resflachc zu berücksichtigen. Dieses geschiehet wie in(V) bemerkt worden, entweder durchs Nivcllircn, oderdurch die gleichzeitigen Barometerbeobachtungen oderdurch den mittlern Barometerstand. Ware nun dasQuecksilber aus einer Reihe von Beobachtungen nach derMittelzahl 355"/ also um 1/// tiefer als an der Ober-fläche des Meeres gefunden worden; so müßte man, um