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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
Seite
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Höhe des Berges über der angenommenen Stations-linie; so findet man die Höhe des Beobachtungsortesüber der Mecresfläche bei einer nicht großen Entfernungvon derselben entweder durchs Nivelliren bis aus Meer;oder im Falle es zu entfernt ist, durch das Nivellirenbis an einen Ort, dessen Höhe über der Meeresflachebekannt ist; oder im Fall beides nicht angeht, durchdie Vergleichung des Barometers am Beobachtungsorteund an der Meeresflache.

Z. Ist es bekannt, daß uns die Gegenständenur vermittelst der Lichtstrahlen sichtbar werden.

Diese gehen nur so lange nach den Richtungen geraderLinien fort, so lange sie in einem und demselben Mittelbleiben. Die Atmosphäre aber, durch welche die Visir-linien gehen, hat in verschiedenen Höhen, eine verschie-dene Elasticität und Dichtigkeit. Daher ist eine

ihrer Wirkungen diese, baß vermittelst der gedachtenLichtstrahlen, der Gipfel des Berges an einer höhernStelle gesehen wird, als diejenige ist, wo derselbesich wirklich befindet. Es ist hier der Ort nicht, dieTheorie dieser Erscheinungen auseinander zu setzen, da-her begnüge ich mich die, noch durch mehrere Erfahrun-gen, sicher zu stellenden Resultate anzuführen. NachVouguer *) beträgt die Refraction nach Lam-bert **) ^ des Kreisbogens des Erdumfanges,welchen man von dem Veobachtungsorte bis an den Ort

*) IVlein. äs I'ro^ale äs Sciences äs k.iris, 174g.

") I.SS äs 1,1 lonte äs Ir Ininierc, -i la 1759»

k- (6771). M. s. auch dessen Beiträge zu Picards Abh. vomWasscrwägeu. S. 242.