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verdeckt ist, dessen Spitze man aber aus einemStandpuncte sehen kann, der mit dem Fuß desgedachten Gegenstandes in derselben Horizontal-flache liegt.
Es sei (Fig.ig.) die zu messendeHöhe, durch an-dere davorlicgende Gegenstände verdeckt, nun weiß man,daß der Stationspunct ^ mit^ in derselben Ebene liegt.Nun messe man sich eine Standlinie ^.8 8 von
deren andern, Ende 8 man die Spitze 8 auch sehen kann,ab. Hierauf nehme man aus^ erstens den Elevations-winkel 8^(^ —«, indem man dem Fernrohr zuerst einehorizontale Stellung gibt, und es dann nach dem Puncte8 hinrichtet, ungeachtet man nach dem Puncte nichthinvisircn kann; zweitens den W. 8^,8 —/Z mit schräggestelltem Instrumente, weil eine Lage in der Ebene 8t^<)hier nicht gestattet wird. Endlich nehme man aus 8noch den W. ^88 — so kann man aus den gemes-senen Stücken, die verlangte Höhe auf folgende Art be-rechnen. Es ist nehmlich im 88H. derW.Ll?^ —— (/Z -s- >); folglich «in 88^, — sln(.s -j-(io.) und es verhalt sich.^.8 : ^.8 — srn^,88 : sin^88 oder
^.8 : 8 — sin>- : sM(/S -s-
^8 — .Im recht. aber ist
sirr (/Z -j- >)
8s) — ^8 . siir8^t) ^8 . Zin« UNd für t^8 denvorigen Werth gesetzt, gibt
^ _ 8 . sin« . sin^
sM(/Z -st >)
Anmerkung. Diese Aufgabe unterscheidet sich von derjenü