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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
Seite
309
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verdeckt ist, dessen Spitze man aber aus einemStandpuncte sehen kann, der mit dem Fuß desgedachten Gegenstandes in derselben Horizontal-flache liegt.

Es sei (Fig.ig.) die zu messendeHöhe, durch an-dere davorlicgende Gegenstände verdeckt, nun weiß man,daß der Stationspunct ^ mit^ in derselben Ebene liegt.Nun messe man sich eine Standlinie ^.8 8 von

deren andern, Ende 8 man die Spitze 8 auch sehen kann,ab. Hierauf nehme man aus^ erstens den Elevations-winkel 8^(^«, indem man dem Fernrohr zuerst einehorizontale Stellung gibt, und es dann nach dem Puncte8 hinrichtet, ungeachtet man nach dem Puncte nichthinvisircn kann; zweitens den W. 8^,8/Z mit schräggestelltem Instrumente, weil eine Lage in der Ebene 8t^<)hier nicht gestattet wird. Endlich nehme man aus 8noch den W. ^88 so kann man aus den gemes-senen Stücken, die verlangte Höhe auf folgende Art be-rechnen. Es ist nehmlich im 88H. derW.Ll?^ (/Z -s- >); folglich «in 88^, sln(.s -j-(io.) und es verhalt sich.^.8 : ^.8 srn^,88 : sin^88 oder

^.8 : 8 sin>- : sM(/S -s-

^8 .Im recht. aber ist

sirr (/Z -j- >)

8s) ^8 . siir8^t) ^8 . Zin« UNd für t^8 denvorigen Werth gesetzt, gibt

^ _ 8 . sin« . sin^

sM(/Z -st >)

Anmerkung. Diese Aufgabe unterscheidet sich von derjenü