Druckschrift 
Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
Seite
307
Einzelbild herunterladen
 

5»7

man sich auf der Horizontalflache die Standlinie l.IVl3ab, und nehme mit dem winkelmessenden Instrument,die beiden Horizontalwinkel7, und (ZiVlQs.Aus einem der beiden Puncte L. oder lVI messe man denErhebungswinkel so hat man durch diese

Messungen diejenigen Stucke, welche zur Berechnungder Höhe erforderlich sind. Im ^ ist der

W. 130° (/- -f- >), folglich sin^tzivi

(10.). Nun verhalt sich im gedachten DreieckeI.t^ : ib-IVl ^ : sin(^ 3 >IVl (20.) oder

l. : 3 siii^ : siir(/Z -j-

I-tz . Es ist aber im rechtw. 3 I><^

14 s). r§« od. sinQf) in den vor.Werth gefetzt, gibt

kt^ ^ b> - tanA« . siri/Zsin(/Z -j- 7.)

Beispiel. Wie groß ist die Höhe?<Z, wenn die Grund-linie I^IVl d 5964^, der W. 6Z°Z2^, der

W. tZlill. ^ 96^42^ und der W. 16^27' gefun-den worden ist? Es ist nach der obigen Gleichunggg64 . tllNA 16^27' . 8ill6g°Z2^ Z964 - lang 16^27^ . sin6Z"Z2^

silIIZZ°l 4 811144046^

oder vermittelst der Logarithmen hat man, logktZ I0AZ964IogtanA l6°27^ -s- log 51116Z°Z2^ (ro -s- log 8IN 4404b).Man findet aber

U 2