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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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1o^(d c) I0A951 L,978igoZloAcoc^lL IoAcoc2g°i6^ 10,2694646

15,2476451

1o§(6 c) m 10^2649 3,4230820

IoA t.iiiA^(L L) 9,8245651 log triiA Z5°4z'beinahe, folglich j (L6) 55045'. Nun war aber ^(Lfl-6)

6i°44', folglich ist der größere W. L c(L6)

6,044' -ch 55045' 95^27' und der kleines e j(L ch> 6)

z(L 6) 6i°44' 55045' 28°i'.

Aus diesen Winkeln kann man nun auch die Seite a berech-nen und zwar aus der Proportion, nach welcher sinL-sin^

c.siiiiV.

c: .1, folglich Ist il1oder durch Logarithmen aus-

8III 6 ,

gedruckt, ist IoA-i lo^c -s- 1o°siii^ logsinO, oder nach. den gegebenen und gefundenen Stücken lo^a m Io§849 fl-1 oA-11156052' IoA28°i'. Es ist aber1oK<- 1 c>K 84 s 2,9289077loAsiniL I0A811156052' 9,9212757

12,85»igi4

loA sin L 1oA 8111230 l' 9,6718463

loZa 5,1785546 m I0A1507 beinahe,folglich L m LL m 1507. Diese Seite würde auch gefundensein, wenn man anstatt des W. L und der Seite c, den W. Lund die Seite 6 genommen und a auf dieselbe Art daraus her-geleitet hatte.

II) Es gibt von dieser Aufgabe mehrere Auflösungen, derenich in meinen A. der eb. Tr. fünf angeführt habe. Bisweilenverlangt man die Winkel nicht, sondern man wünscht nur diedritte Seite aus den gegebenen Stücken zu berechnen. Weil An-fänger sich gemeiniglich mit einigen Salzen des Eukl. bekannt ge-macht haben; so lege ich bei dieser Aufl. den izten Satz ausdem II. Buche zum Grunde. Es sei (Fig. 10.) das 1LL6, in.welchem die Seiten iILmc, 1L6 m 6 und der Winkel ^ be-kannt sind und woraus nun die dritte Seite » m L6 gefundenwerden soll,

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