b: c---slrr L: «in 6, hieraus folgt
—c—sinR-f-slnL: sinL—siirO; allein es verh. sichsinL-s-sinO: siirL—siri 6^ tA—6). Also
b>-s-c:d— c —t§^(L-j-L): lg^(L — 6).
Aus den drei ersten bekannte» Gliedern dieser Pro-portion findet man demnach das vierte d. i. 4(v — <^).
Es ist aber z(L-s-6) — — 90» —
2
Daher ist tlin§^(L-j-6) —tmrZtzo" — —col^H,
(8-). Setzt man nun diesen Werth anstatt tan§4(L-j-e)in die obige Proportion; so erhalt man 8-s-c: d — ccad^ : t->nA^(L — 6). Aus der halben Summeund Differenz dieser beiden Winkel, findet man durchderen Addition nach (16.) den größer» Winkel 8, unddurch deren Subtraction den kleinern Kennt mannun die Winkel, so kann man die dritte Seite u durchdie Anwendung des Satzes (20.) leicht berechnen.
Beispiel. Wie groß sind im ^ die beide» WinkelL und 6 nebst der drille» Seile kiL — a, wenn die Seile— c — 849°; -^0 — d — 1800° und der W.— z6°ZL'betragt?
Nach den Vorschriften der Aufl. ist die Proportion, nachwelcher sich b -l- c : I, — c—cotH : tmiA — 6) verhall,d. i. durch die geg. Zahlen ausgedruckt
r8oo-j-849 : ^3oo — 849 —cotZsgliOZ^) : ta»g^(L — 6) oder"649 : 9Zr cotL8°il? : t.iiiAjsL — 6). Folglich ist
tsriAjlL—6)— — ^ —- oder durch Log. ausgedruckt, ist
2649
loxranx^sS — — loAgZl -ft loxuvt23°i6' — 10^2649.
Es ist aber