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indem der Divisor abgenommen und kleiner gewordenist, wie jede angebliche Große; so ist der Quotient überjede Große, die sich angeben laßt, hinausgegangen oderunendlich geworden. Diesen Werth bezeichnet man da-durch, daß man ^ — cxr schreibt. Dieses Verfahrenzeigt hinlänglich, wie sich die Größe der Tangenten durchden ganzen Umkreis, aus ihrem Sinus und Cosinus an-geben laßt. So erhalt man in Verbindung mit (9. wenn« 90° ist
tan§ (180° -j-«) — ——-—-,
cos (180° -j- «) — c »5
> ^ ° > -s- «in «
o^-j-ranA»; (iZo° —-») — -l-— ^ — tanAs;
— cos«
ranz (560°
«)
siia s z6e> — -r)
cossZüa — «) -j-cc>8«
:—tanZ«. Setzt man « —4n°; so ist WNA (iZo°--4r)°)
tsnA 14 «^
wnA 4 a°; ranA > iZo° -j- 40°) —
iUNA 220° — -j- tSIIA 40°, WNA (560° -4«°) — tA Z20°
— — rau§ 4»°. Ist also die Größe eines Bogens ge-geben, so darf man nur bemerken in welchen Quadran-ten sein Endpunct fällt, um alsdann seine Tangente an-zugeben. Ist z. V. der Bogen — 245° ^ (iZo° -j- 65°)und « — 6g°; so ist tWA 245° ranA 65°.
Zusatz 2. Die Tangenten entgegengesetzter Bogenlassen sich durch denselben Ausdruck mit Zuziehung desin (5.) vorgetragenen Satzes bestimmen. So ist z. B.
ran§ — 62°
siia — 62°cos — 62°
— sin 62"-j- cos 62°
ranL, 62°.
Zusatz Z. Hat demnach die Tangente eines Bo-gens, der nicht > 130° ist, das Vorzeichen (-j-) oder