Die von (i— 7) erklärten auf die Bogen sichbeziehenden Perpendikel, begreift man unter dem ge-meinschaftlichen Nahmen der trigonometrischen Li-nien. Sie lassen sich auf folgende Art leicht übersehen.Es ist nehmlich, wenn man eV 1 '. — « annimmti ) Ll) — sio -r — sin compl. (90° — — cos (90" — »)
2) L. — t->NA « ^ wnA coinpl. (90°— «) —cot(90° —
tlbl —scc« — scccoin.pl. (90°—«) — coscc '90° —«)
4) —sinv.« —sinv.conipl/9a°-«) —sin 12(90°—«)
5) 6ID — cos « — sin conipi. « ^ sin (90° —«)
6) Iv^l — coc « — lanZ conipl. « — tun«' (90° —«)
7 ) (l lVI — coscc « — scc coinpi. « — scc (90° — «)g) XO — cosv.« — sin v. coinpi.« —sin v. (90°—«).
So ist also sin 25° — cos (90° — 25°) — cos 65°;cos 46° — sin (90° — 46°) — sin 44°! t.,n§ g6° —
coe (90° — ^6°) — cot 54°; cor 24° — wnA (90°—24°)
— wn§ 66°; scc ig° — cosec (90° — iZ°) — coscc 75°;coscc Zo^ — soc (90° — Zo°) — sec 60°; sin v. 60°
< os v. (90° - go°) — cos v. 40°; cos v. 72° — sin v. (90° - 72°)
— sin v. ig°.
Betrachtet man nun die in (Fig. 2.) zu dem Bo-gen —» verzeichneten trigon. Linien, ohne auf denSinusverfus zu sehen; so wird man leicht finden, dasssie sämmtlich durch Seiten rechtwinkliger Dreiecke vor-gestellt worden. Zeichnet man sich nun den Winkel «mit den gedachten dazugehörigen trig. Linien ans großemoder kleinern Halbmessern, so werden, wegen des bei-behaltenen und des rechten Winkels, die respcctivcnDreiecke einander ähnlich sein und sich sämmtlich, wie