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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
Seite
253
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Die von (i 7) erklärten auf die Bogen sichbeziehenden Perpendikel, begreift man unter dem ge-meinschaftlichen Nahmen der trigonometrischen Li-nien. Sie lassen sich auf folgende Art leicht übersehen.Es ist nehmlich, wenn man eV 1 '. « annimmti ) Ll) sio -r sin compl. (90° cos (90" »)

2) L. t->NA « ^ wnA coinpl. (90° «)cot(90°

tlblscc« scccoin.pl. (90°«) coscc '90°«)

4)sinv.«sinv.conipl/9a°-«)sin 12(90°«)

5) 6ID cos « sin conipi. « ^ sin (90°«)

6) Iv^l coc « lanZ conipl. « tun«' (90°«)

7 ) (l lVI coscc « scc coinpi. « scc (90° «)g) XO cosv.« sin v. coinpi.«sin v. (90°«).

So ist also sin 25° cos (90° 25°) cos 65°;cos 46° sin (90° 46°) sin 44°! t.,n§ g6°

coe (90° ^6°) cot 54°; cor 24° wnA (90°24°)

wn§ 66°; scc ig° cosec (90° iZ°) coscc 75°;coscc Zo^ soc (90° Zo°) sec 60°; sin v. 60°

< os v. (90° - go°) cos v. 40°; cos v. 72° sin v. (90° - 72°)

sin v. ig°.

Betrachtet man nun die in (Fig. 2.) zu dem Bo-gen» verzeichneten trigon. Linien, ohne auf denSinusverfus zu sehen; so wird man leicht finden, dasssie sämmtlich durch Seiten rechtwinkliger Dreiecke vor-gestellt worden. Zeichnet man sich nun den Winkel «mit den gedachten dazugehörigen trig. Linien ans großemoder kleinern Halbmessern, so werden, wegen des bei-behaltenen und des rechten Winkels, die respcctivcnDreiecke einander ähnlich sein und sich sämmtlich, wie