deren Wi'nkelpuncte genannt sind, gegen vor,
deren einer Xues) ist und die Neigung der gedachten Sei-tenfläche gegen angibt. Setzt man
nun in dem gleichseitigen, folglich auch gleichschenkli-gen spharischen Dreiecke, aus der Spitze XI einen Bo-gen XIW senkrecht auf die Grundlinie; fo wird dasspharische Q XlXlO in zwei rechtwinklige getheilt, inwelchen WO ^ WXl -OXl ist (102. Anmcrk. Z.).In dem rechtwinkligen spharischen cX WNXI aber ver-halt sich i:cosXlW — cos w XI: cos Xl XI (69); folg-lich ist cos VLV oder cos XVXI — . Eg ist
cos XIXV
aber XIXI — i»8°, XIXV — 54° und wenn man alsodiese Werthe in die vorige Gleichung schreibt; so ist
cos WXl ^ i»8° ^ — on8 7 2° ^ j ( 1^5 — ')
cos 54° cos 54° ^ 10 — I/g)
Nun ^ vc>; > k, f°,M,
< II, beide — 2ix, folglich ist cos ()OV
— — cosVOk — -. Daher
1/2 I/sg—2l/z)
(^ 5 - 1 )
^ V(i —cos I' 0 V -) -1/ s'i — l^-
l- V1/2(^g—2I/5)
. 1//" ^(Z V5) 6-s-2l/5 >. 1 / 4
' ^ ^ 2 V( 5 -i/ 5 ) > ^
2 (4s
l^5)
V2 1/(5 — 1/5)
Nun kann man den Abstand der, durch die PuncteD, 2, V, II, 8 gehenden Ebene von cXLOVL, undzwar durch k V leicht bestimmen. Es ist nehmlich I? V