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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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L (10 -j- 21/5)1/3

3o°(Lin72°)^

3 log. 1 6,43931431oZ(io-j-2l/5) 1,1605327I05 1/3 ^ 0,2385606

3lo§r 6,43931430,72699881051:211550° 9,76143942105811172° 22^ 19,9564126

36,3341651

3 o,

I05L 6,8841651

7,8584076I05 9 ^ 0,9542425

loZL6,8841651Also 7658876

Zusatz 2. Auch die Oberfläche des Dodecaedronsläßt sich aus dein Halbmesser der, um dasselbe zu be-schreibenden Kugel berechnen. Es ist nehmlich, weil 2 r 1/^ (1/5 i), folglich L- ^ H-i-' (6 21/5). Setztman nun diesen Werth für -S in d'; so ist ^2r-VZV(io2g/5); allein g/(io 2I/5) isichslnZü",folglich ist k' ^ gr^ «in56°.g/Z. Berechnet man nunnach diesem Ausdruck den Flächeninhalt; so findet manI058 0,90309002105140,1^ 4,2930364105811136°- 9,7692137logg/z 0,3494850

r 5 / 3 ' 485 oiI05 tr>8 1° 10,

5,5143501 105206457,25, folglichx 206457,25 Q. F.

Zusatz 5. Der Abstand der Seitenflächen desDodecaedrons vom Mittelpunkte der Kugel, den wirhier ^ nennen wollen, ist nichts anders, als die Höheeiner der zwölf durch die in (117.) beschriebene Thei-lung der Flachenwinkel entstandenen Pyramiden, welche