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2- — r'(-0 — 27/5)5
Also
i'(io — 27/577/5 oder
b' — i^7/(10—21/5) . 7/(1 n—27/5) - 7/5. Nunist (1» — 27/5) — V(ic> — 27/5) . 7 /( 10 —27/5) —5,5273640449 und 7/5 — 1,7520503007569. Nimmtman nun i- — 8^,79, so kann man 1' so genau, alses nöthig ist, berechnen. Erinnert man sich nun, daß^V(io — 24/5) — 18°, (Man s. meine Entwicke-
lung der ersten Grunds, der Anal. a. a. O.) 7/5 —r§6o°, so ergibt sich hieraus der Werth von b' —16 r-§0156°. 811156°. rang60°.- Ein Ausdruck, der sich sehrbequem durch Logarithmen berechnen läßt. Man hat aber2 ka§ 8i/79o36 — 5,32540942 1o° sin 56° — 19,5584574log taiiK 60° ^ 10,2535606I0A16— 1,2041200
— 54,30652745 »
4,8065274 — lo§ 64051,25. Da-her ist lb — 64051,25 Q. F. wie vorhin.
Zusatz 5. Betrachtet man die Seitenflächen desIcosaedrons, als Grundflächen gleichseitiger Pyramiden,deren Spitzen sich in den gemeinschaftlichen Mittelpunctvereinigen; so ist die Höhe dieser Pyramiden, zugleichder Abstand der Seitenflächen von dem Mittelpuncte.Jenen, folglich auch diesen findet man aber aus (118.), woI? O — ^ 2 raiiA t2NA > ist. Hier aber ist der Flächen-winkel halbirt, also ist hier der gesuchte Abstand, — ^C2NZ ä/Z ranz z >. .Es ist aber aus (II) WNZ ^ —